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<pre>Namentlich bei den beiden überraschenden Überfliegern aus Berlin und Hoffenheim hatten die Freiburger eine richtig gute Figur gemacht; sowohl im Olympiastadion als auch im Kraichgau stand der SC erst nach späten bzw. sogar ganz späten Gegentreffern als Verlierer fest.  <p> Mit diesem Rückstand schien der Drops schon allein deshalb frühzeitig gelutscht zu sein, weil Gladbach in den vorherigen acht Auswärtsspielen gerade einmal drei Treffer zusammengestümpert hatte: in Leverkusen genügten nun bereits 19 Minuten, um diesen Wert mal eben zu verdoppeln.  <p>  Ein Erfolg, der nicht nur einen Bigpoint im Kampf um die Champions League-Plätze darstellt, sondern auch dem Seelenleben der Mannschaft mehr als guttun dürfte. Immerhin weiß diese nun, dass sie auch ohne Kevin de Bruyne gegen namhafte Gegner gewinnen kann. <p> Da selbst dieses letzte klitzekleine Lebenszeichen bereits im Oktober abgesendet wurde, haben sich die Mainzer längst zu einem allerorten gern gesehenen Gast entwickelt: Nichts scheint derzeit einfacher zu sein, als dem FSV vor heimischer Kulisse den vollen Dreier abzunehmen. <p>  Volland ist mit zehn Saisontoren allerdings noch immer bester Leverkusener Torschütze in dieser Saison — das zeigt, dass es auch bei den anderen Offensiv-Akteuren nicht gerade rund läuft. So etwa auch nicht bei Leon Bailey, dem Shootingstar der Hinrunde.  </pre>


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<pre>Mit der Niederlage gegen den BVB hat der seit dem 6. Spieltag für Gladbach verantwortliche AndrÃ© Schubert nun erstmals auch daheim eine Liga-Schlappe kassiert — zuvor kam der 44-Jährige jedoch schon in der Königsklasse (Man City) und dem DFB-Pokal (Bremen) im Borussia-Park zu kurz.  <p> Hier könnte es den Plänen der Gäste jedoch zuwiderlaufen, dass der Aufsteiger bislang noch in jeder Partie verlässlich knipste: Angesichts der beneidenswerten offensiven Möglichkeiten sollte den Sachsen nun eigentlich auch am Freitagabend der eine oder andere Treffer sich sein.  <p>  Entsprechend dankbar werden es die Werks-Kicker zur Kenntnis nehmen, dass sich vor diesen Knüllern mit den Lilien die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga angekündigt hat, die bei den bislang absolvierten vier Gastspielen der Saison ausschließlich Fahrkarten schoss. <p> Sorgt es schon seit längerer Zeit für Irritationen, dass die Mannschaft von AndrÃ© Schubert nichts mit ihren Auswärtsspielen anzufangen weiß, droht den Borussen nun zunehmend auch die bislang verlässliche Punktebank am Niederrhein wegzubrechen. <p>  für Hradecky gibt es daher auch keinen Grund, der Niederlage in Dortmund zu viel Bedeutung beizumessen.  </pre> 


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<pre> Schalke war kämpferisch zwar bemüht, aber spielerisch defizitär und teilweise auch ein wenig mutlos.  <p> Nichtsdestotrotz reist Leipzig laut den Buchmacher-Quoten mit besten Erfolgsaussichten in den Breisgau. Daran kann auch jene Tatsache offenbar nichts ändern, dass Freiburg daheim vier von fünf Spielen für sich entscheiden konnte.  <p>  Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen. <p>  Vor allem beim Blick auf die Heimbilanz dieser Saison gibt es nichts zu klagen. Die Freiburger haben von ihren bisherigen zehn Heimpartien sieben gewonnen und 21 Punkte geholt. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf Rang 7. <p>  Hasenhüttl hofft, dass die drei Punkte vom vergangenen Spieltag wieder für Selbstvertrauen und zugleich für eine Trendwende sorgen. RB erwarten nämlich anspruchsvolle Wochen, beginnend mit dem Heimspiel gegen den Tabellen-Siebten aus Augsburg.  </pre>


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<pre> Eingedenk der schwachen Auswärts-Bilanz dürfte zwar zumindest im anstehenden Heimspiel nur überschaubares Ungemach zu befürchten sein: Auch gegen nicht ganz auf der Höhe befindliche Kraichgauer ist ein weiterer Heimerfolg aber alles andere als gebongt.  <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Damals verlor das Team von Christian Streich zum Auftakt gegen die Eintracht (0:2) und daraufhin am nächsten Spieltag gegen Hoffenheim (1:3). <p>  Nach dem 3:1 Sieg zum Rückrunden-Auftakt gegen Schalke setzte es in Freiburg eine 1:2-Niederlage und danach reichte es im Heimspiel gegen den Hamburger SV nur zu einem 1:1.  <p> Zwar hat die Werkself seit vier Pflichtspielen nicht mehr gewonnen, doch die VfL-Krise ist weitaus größer. Die Wolfsburger haben ihre letzten vier Liga-Pleiten nämlich mit jeweils zwei Toren Unterschied einstecken müssen.  </pre>


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<pre> Ingolstadt kassierte damit 21 der insgesamt 54 Gegentore in der Schlussviertelstunde – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert.  <p> Der Werkself aus Leverkusen dürfte die frühe Länderspielpause gar nicht so ungelegen gekommen sein; nachdem die Mannschaft von Roger Schmidt mit den Siegen gegen Hoffenheim und Hannover sowie der noch wichtigeren Qualifikation für die Champions League einen Traumstart in das neue Jahr erwischte, schienen die Spieler zuletzt bereits am Ende der gerade mal zweiten englischen Woche reichlich platt zu sein.  <p>  Der den Spielern somit selbst im Zuge einer solchen Pflichtübung aus sämtlichen Poren strömende Ehrgeiz sollte am Sonntag nun auch dafür Sorge tragen, dass RB Leipzig gleichfalls kaum einmal zum Luftholen kommt. <p>  Hatte der FCB mit Hoffenheim und Leverkusen schon zuletzt zwei Top-6-Teams der Vorsaison souverän beherrscht, sollte sich das tabellarisch darbende Schalke nun erst recht als ein gefundenes Fressen herauskristallisieren.  <p> Vincenzo Grifo, der den Ausgleich zum 2:2 und damit das 500. Tor dieser Bundesliga-Saison erzielte, freute sich über den Punktgewinn: „Es war ein ganz wichtiger Punkt. Wir sind zwei Mal in Rückstand geraten und zwei Mal zurückgekommen.“  </pre>


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